Parkplatz Not vor dem Willi-Steinmann-Sport-und- Kulturzentrum

Die WFK-Fraktion beantragt, darüber abzustimmen: Die Stadt Krempe möge mit dem Schulverband in Verhandlung eintreten, um das im anliegenden Lageplan gekennzeichnete Gelände vor der großen Sporthalle käuflich zu erwerben. Dieses Gelände wäre geeignet, um hier das Parkplatzangebot um 14 Stellplätze zu erweitern. Die Stadt Krempe könnte die Gelegenheit nutzen und möglicherweise diese Parkplatzerweiterung in das laufende Stadtentwicklungskonzept einbinden. Und was die Finanzierung betrifft, schlagen wir vor: Die Sanierung der Laufbahn auf dem Sportplatz (die niemand braucht) aus dem Haushalt zu streichen und kostenneutral für das Parkplatzprojekt umzuplanen.

Begründung: Schon seit geraumer Zeit gibt es vor dem „Willi-Steinmann-Sport-und- Kulturzentrum“ immense Parkplatzprobleme. Besonders seit die Tagespflege das Gelände um das Gebäude voll beansprucht und die Arztpraxen ihren Betrieb aufgenommen haben. Patienten mit Behinderungen können oft schon an normalen Wochentagen keinen nahe gelegenen Parkplatz finden und müssen zu weite Wege gehen. um die Arztpraxen aufzusuchen.

Andererseits beanspruchen die angestellten Beschäftigten in den Eirichtungen sowie die Lehrerschaft der Grundschule Parkplätze. Nicht alle sind ortsansässig und müssen notgedrungen zum Arbeitsplatz mit dem eigenen PKW anreisen. Besonders schwierig sind auch die Zeiten wenn Veranstaltungen in den Sporthallen stattfinden. Das gilt nicht nur in den Abendstunden sondern auch regelmäßig an denn auf ihren PKW zunehmend nicht verzichten. Es gehört selbstverständlich dazu, dass wir deren Recht auf ein den Anforderungen entsprechendes Parkplatzangebot vor den Arztpraxen berücksichtigen. Wenn wir von Inklusion reden, dann gehört das auch dazu!

PARKEN VERBOTEN! UND WARUM?
Wochentagen wenn Eltern ihre Sprösslinge nachmittags zum Kindersport bringen oder abholen.

Fazit: In unserer Stadt hat sich ein gewünschter, zentraler Standort für medizinische Versorgung mit Pflegeeinrichtung entwickelt. Leider liegt der Standort dezentral, fast am Stadtrand. Der Anteil ältererMitbürger in unserer Stadt ist verhältnismäßig hoch.

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